Seit Montag sind weitere Lockerungen im Zuge der Corona-Pandemie in Kraft getreten. Aufgrund der aktuellen Öffnungs- und Förderungsdebatten mahnt der JU-Landesvorsitzende Georg Günther:

„Wir dürfen unsere Kneipen, Bars, Diskotheken sowie Veranstaltungsbetriebe nicht vergessen! Mecklenburg-Vorpommern lebt von seiner vielfältigen Veranstaltungs- und kulturellen Landschaft. Zu dieser Jahreszeit gehen wir abends gern ein Bier oder Glas Wein trinken, am Wochenende im Club feiern und genießen die verschiedensten Stadt-, Dorf sowie Kulturfeste."

„Gerade während der Corona-Krise müssen wir uns im Alltag auf Abstand bewegen. Deshalb ist die Öffnung dieser Kulturbereiche im sogenannten M-V-Plan erst zu einem späteren Zeitpunkt vorgesehen. Als Junge Union sind uns die aktuellen Abstandsregeln zur Eindämmung der Pandemie wichtig, die Landesregierung muss jedoch reagieren und spezielle Hilfen für die seit März geschlossenen Bars, Kneipen, Clubs, Diskotheken und den Unternehmen des Veranstaltungsgewerbes auflegen. Diese Branchen signalisieren uns bereits seit vielen Wochen, dass eine größere Insolvenzwelle bevorsteht. Auch nach dieser Krise muss uns das gesellschaftliche Miteinander in diesen vielfältigen Unternehmen erhalten bleiben. Weitere Kredithilfen und Zuschüsse sehen wir vom Land und Bund als notwendig an. Wir müssen handeln!"

Ansprechpartner

Patrick Kreutzer

patrick.kreutzer@ju-mv.de

Vorheriger Beitrag Nächster Beitrag