Anlässlich des Rückzuges von Annegret Kramp-Karrenbauer vom Parteivorsitz äußert sich der Landesvorsitzende der Jungen Union Georg Günther wie folgt:

"Annegret Kramp-Karrenbauers Ankündigung kommt für uns sehr überraschend und ist ein respektabler Schritt. Sie hatte in den letzten Wochen und Monaten schwierige Situationen zu bewältigen. Allerdings kann uns die politische Lage der CDU nicht zufriedenstellen. Die Ereignisse der letzten Woche, die sich in Erfurt und Berlin abspielten, dürfen sich nicht wiederholen. Was wir jetzt brauchen, ist eine ruhige Personaldebatte und einen zeitnahen Bundesparteitag. Ich denke, wir besitzen gute Führungspersönlichkeiten innerhalb der Union, die unsere Volkspartei sowie inhaltlichen Werte ausmachen.

Gleichermaßen wünsche ich mir, dass CDU und Junge Union den Unvereinbarkeitsbeschlusses konkretisieren. Für uns als Junge Union steht fest, dass es keine Zusammenarbeit mit Rechts- und Linksaußen geben wird."

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